St. Goar |
In der Nähe der Loreley liegt unterhalb der Festung Rheinfels das Städtchen St. Goar. Hier residierten die Grafen von Katzenelnbogen und vermehrten ihren Reichtum durch die Erhebung von Rheinzöllen. Früher war die Stadt mit einer Wehrmauer umgeben, an die auch die oberhalb der Stadt gelegene Burg Rheinfels angeschlossen war.
![]() St. Goar Foto: Copyright by Rainer
Schmitz
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Das ehemalige Kloster von St. Goar wurde vermutlich im 7. Jahrhundert als eines der ersten Klöster in Deutschland gegründet.
Sein Grab befand sich im Vorgängerbau der heutigen Stiftskirche und machte die Stadt schon im Mittelalter zu einem bekannten Wallfahrtsort, den schon Karl der Große aufsuchte.
• Wo sich heute die Stadt St. Goar befindet, lebten schon zu Römerzeiten Menschen, wie Grabfunde belegen. Vermutlich betrieben sie sogar eine Fähre über den Rhein. An dieser Stelle eine Brücke zu bauen war wegen der Stromschnellen nicht möglich.
• 1137 wurden die Klosteranlage und Teile der Stiftskirche ein Raub der Flammen. Anschließend erfolgte der Wiederaufbau als Chorherren-Stift. Die Chorherren hielten gemeinsam im Chor der Kirche den Gottesdienst. Die meist aus adligen Verhältnissen stammenden Mitglieder hatten jedoch, im Gegensatz zu den Mönchen, nicht mehr die Pflicht zu Mission und Seelsorge.
• 1190 erwarben die Katzenelnbogener die Vogtei über das Kloster, die Siedlung und den Rheinzoll. Die Stadt steht jetzt unter militärischem Schutz und der Gerichtsbarkeit des Grafenhauses.
I• Im 13. Jahrhundert besaß St. Goar das Münzrecht. Bis zum 30-jährigen Krieg wurde die St. Goarer Währung geprägt.
• 1245 wird die Burg Rheinfels von Graf Diether von Katzenelnbogen gebaut.
• 1255/56 erfolglose Belagerung durch ein Heer des rheinischen Städtebundes.
• um 1528 führt Landgraf Philipp der Großmütige von Hessen die Reformation ein.
• um 1600 wird der lutherische Gottesdienst verboten und der an der Theologie Calvins orientierte Heidelberger Katechismus eingeführt.
• 1627 erobert Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt St. Goar mit Hilfe der Spanier. Der Lutherische Gottesdienst wird eingeführt und der Calvinismus verboten.
• 1759 entsteht ein Feuer durch die Explosion eines Pulverwagens.
• 1761 Feuer durch Brandstiftung irischer Soldaten.
• 1794 erobern Franzosen die Stadt. Sie wird annektiert und dem 'Arrondissement Simmern' zugeteilt.
• 1815 gelangt St. Goar an Preußen.
![]() Burg Rheinfels von der St. Goarer Rheinpromenade betrachtet Foto: Copyright by Rainer
Schmitz
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Im 15. Jahrhundert war hier der kulturelle Mittelpunkt des Mittelrheintales mit einem reichen Hofleben.
Etwa 500 Jahre lang war Burg Rheinfels eine der größten, wehrhaftigsten und strategisch und kulturell bedeutsamsten Burgen am Rhein.
Auch heute, über 200 Jahre nach ihrer Zerstörung, vermittelt die Ruine noch einen Eindruck ihrer einstigen Größe.
Sonnengasse 8,
56329 St. Goar,
Tel. 06741/7270,
Fax: 06741/1770
Öffnungszeiten:
15.1. - 14.3., Sa. u. So. 14-17 Uhr
ab 15.3. täglich 10-17 Uhr;
Preise:
Erw: 3,00 EURO,
Kinder 4 -11: 1,50 EURO
Kinder bis 18: 2,50 EURO
katholische Pfarrkirche
Der Glockenturm ist wesentlich älter als die Kirche. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und war ursprünglich nicht Bestandteil der Kirche. Seine vorherige Verwendung ist unbekannt. die für mittelalterliche Verhältnisse große Durchfahrt läßt vermuten, das er über einer Straße stand. Vielleicht war er auch Bestandteil der Stadtbefestigung, was seinen Namen 'Koblenzer Torturm' erklären würde. Allerdings hat er keine Bauelemente, die auf einen militärischen Nutzen hinweisen. Auch wurde die Stadtmauer vermutlich schon vorher im 14. Jahrhundert errichtet. Und der Turm steht vor der Mauer, also sozusagen als Tor vor dem Stadttor.
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Loreley
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Der Spitzenstein
Schon Karl Baedeker erwähnte die 'prächtige Aussicht' von dort oben in seinem Reiseführer 'Die Rheinlande' aus dem 19. Jahrhundert. Der Spitzestein entstand vor ca. 400 Millionen Jahren aus Ablagerungen am Boden eines Meeres. Vor etwa 300 Millionen Jahren hob sich der Boden des Meeres im Zuge der Entstehung des Rheinischen Schiefergebirges an. Die weichere Umgebung des Berges wurde im Laufe der Zeit durch Erosion abgetragen, und übrig blieb der Spitzenstein, der heute als Berg seine Umgebung überragt.
Reste der Station sind auf dem Spitzenstein erhalten geblieben. Zieht man auf einer Landkarte eine Linie von Berlin nach Trier, so liegt der Spitzenstein exakt auf dieser Linie.
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Stiftskirche und evangelische Pfarrkirche
Die durch zwei Säulenreihen unterteilte dreischiffige romanische Krypta wurde um 1100 gebaut. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt sie im wesentlichen im 15. Jahrhundert. Hier wurden früher die Gebeine des heiligen St. Goar aufbewahrt. Die spätgotische Steinkanzel stammt aus dem 15. Jahrhundert. Man findet hier wertvolle Grabplatten. Vermutlich auf der Reichsversammlung zu Attigny (765) verlieh König Pippin die Zelle des Goar dem Prümer Abt Assuer zur persönlichen Nutzung auf Lebenszeit. Der setzt sich für den Bau einer neuen Kirche ein, weil die von St. Goar errichtete Kirche wegen der vielen Pilger, die zu seinem Grab kommen, zu klein geworden war. 775 wird sie erbaut und um 781geweiht. Sie trug den Namen 'Oratorium der heiligen Maria'.
• Um 782 wandelt Kaiser Karl der Große die Leihgabe um in eine Schenkung an die Abtei Prüm. • Um 1100 beginnt ein umfangreicher Umbau. Die dreischiffige Krypta, der Triumphbogen und die Wände des Chores werden errichtet. Die Stiftskirche gilt nun als die schönste Kirche am Rhein zwischen Köln und Speyer. Bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts werden die Chortürme und der Chor errichtet. • 1444-1469 läßt Landgraf Philipp Katzenelnbogen der Ältere (Regierungszeit 1444 - 1479) die dreischiffige Emporenhalle und den Westturm errichten. Durch ihn erhielt die Kirche maßgeblich ihr heutiges Erscheinungsbild. Sein Sohn Philipp II. wurde In einer Kapelle an der Nordseite der Stiftskirche mit seiner Frau Pfalzgräfin Anna Elisabeth von Bayern beigesetzt.
• 1528 führt der die Reformation ein und löst das Stift auf. |
![]() St. Goar, Marktplatz vor der Stiftskirche Foto: Copyright by Rainer
Schmitz
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Über viele Generationen hinweg wurden hier Märkte abgehalten. Bauern der umliegenden Dörfer und Handwerker verkauften hier ihre Waren. Auch Gerichtsverhandlungen wurden hier durchgeführt. Todesurteile wurden allerdings vor den Toren der Stadt vollstreckt.
Zur Wasserversorgung der Bevölkerung diente eine grosse Wasserpumpe auf dem Platz.
Links des Platzes befand sich das Kloster und rechts die Abtei.
1577 wurde in der Abtei der herrschaftliche Getreidespeicher eingerichtet.
1922 wurden die letzten Reste der Abtei abgerissen. Auch das Kloster existiert heute nicht mehr.
| Heerstraße 86 56329 St. Goar Tel. 06741-383 Fax 06741-7209 Email: touristinfo@st-goar.de |
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![]() St. Goar um 1890 |
![]() St. Goar von der Burg Rheinfels betrachtet Foto: Copyright by Rainer
Schmitz
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![]() St. Goar Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, die enge Oberstrasse war über Jahrhunderte hinweg die Hauptverkehrsstrasse der Stadt Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf Burg Maus Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf Burg Maus Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf Burg Rheinfels Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen und Burg Katz Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen und Burg Katz Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf Burg Katz Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen und Burg Katz Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen und Burg Katz Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf St. Goarshausen und Burg Katz Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf die Loreley Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf die Loreley Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf die Loreley Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf die Loreley Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf die Loreley Foto: Copyright by Rainer
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![]() St. Goar, Blick von der Rheinpromenade auf die Loreley Foto: Copyright by Rainer
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![]() Blick auf St. Goar und die Festung Rheinfels vom gegenüber liegenden St. Goarshausen aus Foto: Copyright by Rainer
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![]() Blick auf St. Goar und die Festung Rheinfels v om gegenüber liegenden Ort St. Goarshausen aus Foto: Copyright by Rainer
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![]() Blick auf St. Goar und die Festung Rheinfels vom gegenüber liegenden St. Goarshausen aus Foto: Copyright by Rainer
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Sa, 18. September 2010 (immer am dritten Wochenende im September) Die Nacht der Loreley Schon seit 1949 wird die Nacht der Loreley in den Städten St. Goar und St. Goarshausen sowie auf den umliegenden Burgen Rheinfels, Katz und Maus gefeiert. Den Höhepunkt bildet wie immer das große Höhenfeuerwerk am Samstagabend. Etwa 70 beleuchtete Schiffe bilden vor den Kulissen der beiden Städte und den illuminierten Burgen einen Konvoi, wenn das große Lichtspektakel beginnt. |
| Sollte
Ihr Hotel, Ihre Pension oder Ferienwohnung in dieser Liste nicht enthalten
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Der Eintrag ist kostenlos! |
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Hotel Am Markt Markt 1, 56329 St. Goar |
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Hotel Das Boot , 56329 St. Goar |
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Hotel Germania Heerstr. 47, 56329 St. Goar |
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Hotel Hauser Heerstr. 77, 56329 St. Goar |
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Hotel Jägerhaus Heerstr. 61, 56329 St. Goar |
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Hotel Keutmann An der Loreley 24, 56329 St. Goar |
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Hotel Landsknecht Rheinuferstraße, 56329 St. Goar |
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Hotel Loreleyblick An der Loreley, 56325 St. Goar |
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Hotel Montag Heerstr. 128, 56329 St. Goar |
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Hotel Rhein Perle Heerstrasse, 56329 St. Goar |
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Hotel Rheinhotel Heerstr. 71, 56329 St. Goar |
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Hotel Schloßhotel u. Villa Rheinfels Schloßberg 47, 56329 St. Goar |
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Hotel Schöne Aussicht Heerstr. 1, 56329 St. Goar |
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Hotel Silberne Rose Heerstr. 63, 56329 St. Goar |
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Hotel Winzerhaus An der Loreley 49, 56329 St. Goar |
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Hotel Zum Goldenen Löwen Heerstr. 82, 56329 St. Goar |
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Hotel Zum Rebstock An der Bach 3, 56329 St. Goar |
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Hotel Zur Loreley Heerstr. 87, 56329 St. Goar |
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Hotel Zur Post Bahnhofstr. 3, 56329 St. Goar |
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Hotel Zur Traube Heerstr. 75, 56329 St. Goar |
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www.st.goar-oberwesel.de
Homepage der Verbadsgemeinde St. Goar-Oberwesel
www.ev-kgm-stgoar.de/Kirchen/St_Goar/Kra-1998-Hansenblt.html
Die Geschichte der Stiftskirche St. Goar auf den
Internetseiten der ev. Kirchengemeine
www.hunsrueck-zeitung.com/Geschichte/Hunsrueck/Christentum.html
Das Leben des heiligen Goar, dargestelt von der Hunsrück-Zeitung
www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienG/Goar.htm
Das Leben des heiligen Goar im ökumenischen Heiligenlexikon