Wiesbaden


Wiesbaden, Schloss Biebrich
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Wiesbaden, das Tor zum Rheingau, ist Luftkurort, Kurbad und Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Und das nicht zuletzt wegen der Thermalquellen, die schon die Römer dazu bewegten, am Rhein gegenüber von Mainz eine Siedlung zu errichten. Sie nannten sie 'Aquae Mattiacae' wegen der Mattiaker, die hier vor über 2000 Jahren lebten.

Seit der Römerzeit gibt es in Wiesbaden Bäder in denen das Heilwasser für verschiedene Kuranwendungen genutzt wird. Sehr bekannt sind die Kaiser-Friedrich-Therme, ein Bad im alten römischen Stil. Einige der 26 heißen Quellen sind öffentlich zugänglich, wie der Kochbrunnen oder der Faulbrunnen mit schwefelhaltigem Wasser.

Die Fürsten von Nassau bauten die Stadt zu einer eleganten Kurstadt aus, in der sich noch Anfang des 20. Jahrhunderts gekrönte Häupter und Geldadel trafen. Ihre bisher besten Zeiten erlebte die Stadt nach 1866, als sie zu Preussen kam. Kaiser Wilhelm II. kam oft zur Sommerfrische hierher und liess einige imposante Bauten errichten, wie etwa das Kurhaus von 1907. Auch Johann Wolfgang von Goethe, Fjodor Dostojewski, Richard Wagner, Alexej von Jawlensky oder Johannes Brahms verweilten hier.

Bis heute blieb das Flair der vergangenen Zeit erhalten. Der Besucher findet hier viele Villen und Häuser im Baustil des Historismus, Klassizismus und des Jugendstils.

 

Geschichte

•  Schon lange vor den Römern lebten Menschen auf dem Gebiet des heutigen Wiesbaden. Funde beweisen, dass hier schon im Neolitikum (Jungsteinzeit) vor ca. 4000 Jahren sesshafte Menschen lebten.

•  77 werden die warmen Quellen erstmals in der römischen Enzyklopädie 'Naturalis historia' von Plinius dem Älteren beschrieben. Als die Römer begannen, das Gebiet zu besiedeln, lebte hier der chattische Stamm der Mattiaker.

•  121 wird die römische Siedlung 'Aquae Mattiacorum', die die Römer an den inzwischen ausgebauten Thermen errichten, erstmals erwähnt.

•  259/260 wird die Befestigung größtenteils von Normannen zerstört.

•  370 haben sich die Römer mit den Alemannen verbündet. Diese übernehmen jetzt die Sicherung des Gebietes. Eine Stadtmauer wird errichtet.

•  Im 6. Jahrhundert werden die Alemannen von den Franken vertrieben.

•  Im 8. Jahrhundert gibt es einen Königshof.

•  829 wird der Ort erstmals von Einhard, dem Biografen Karls des Großen als 'Wisibada' erwähnt. Es ist die erste überlieferte Erwähnung.

•  Um 1175 erhalten die Fürsten und späteren Herzöge von Nassau die Herrschaftsrechte in Wiesbaden und Umgebung als Lehen.

•  1329 werden in Wiesbaden Münzen geprägt werden nachdem Kaiser Ludwig der Bayer Nassau das Münzprivileg ausgestellt hat.

•  1242 erobert der Mainzer Erzbischof die Stadt und lässt sie niederbrennen. Die Einwohnerzahl von Wiesbaden beträgt etwa 200 Einwohner.

•  1525 bis 1566 werden nach dem Bauernkrieg Wiesbaden alle Privilegien entzogen.

•  1543 wird die Reformation in Wiesbaden eingeführt.

•  1547 vernichtet ein Feuer Teile der Stadt.

•  1561 wütet erneut eine Feuersbrunst.

•  1609-1610 wird das Rathaus gebaut. Es ist heute das älteste Gebäude der Stadt.

•  ab 1744 wird Wiesbaden zur Residenz des Fürstentums Nassau-Usingen. Das Biebricher Schloss, ursprünglich ein Gartenhaus, das zur Sommerresidenz erweitert wurde, wird zur Hauptresidenz.

•  1806 ist Wiesbaden Hauptstadt des Herzogtums Nassau. Einwohner: etwa 2200.

•  1815 Wiesbaden wird Regierungssitz des Herzogtums Nassau.

•  1866 gelangt Wiesbaden an Preußen. Einwohnerzahl: etwa 33.000.

•  1888 wird die Nerobergbahn in Betrieb genommen.

•  Um 1900 erlebt Wiesbaden einen gewaltigen Aufschwung. Kaiser Wilhelm II besuchte oft die Stadt. Einwohnerzahl: etwa 86000.

•  1918 nach dem 1. Weltkrieg erfolgt eine Besetzung durch Franzosen

•  1929 wird der Flughafen eröffnet. Nach dem zweiten Weltkrieg starten auch von hier die berühmten 'Rosinenbomber' in den Westteil Berlins, um die Stadt mit Lebensmitteln zu versorgen.

•  1945 Besetzung durch Franzosen.

•  1949 Wiesbaden wird Hauptstadt des Bundeslandes Hessen.

 

Sehenswertes

Altes Rathaus

Das 1609 erbaute alte Rathaus ist das älteste Gebäude der Stadt.

Heute ist hier das Standesamt untergebracht.


Der Kochbrunnen

Der Kochbrunnen ist eine Quelle mit 66° heissem, natriumchloridhaltigem Heilwasser, der an der Stelle der früheren römischen Therme errichtet wurde.

1366 wurde die Quelle erstmals als „Brühborn“ erwähnt. Eigentlich sind es 15 Quellen, die hier zusammengeführt werden. Pro Stunde fließen 346 Liter Wasser an die Oberfläche.

Hier an der bekanntesten Quelle der Stadt war im 19. Jahrhundert das Zentrum der Wiesbadener Trinkkur.


Wiesbaden, der Kochbrunnen
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Kurhaus

Ein erstes Kurhaus wurde in Wiesbaden schon von 1808-1810 von Christian Zais erbaut. Der Herzog von Nassau wollte damit die Stadt zu einem bedeutenden Kurort aufwerten. Nach fast 100 Jahren sollte es auf Wunsch von Kaiser Wilhelm II. durch ein Neues ersetzt werden.

Das neue Kurhaus wurde von 1904 bis 1907 für 6 Millionen Goldmark erbaut. In dem Kurhaus ist das bekannte Spielcasino von Wiesbaden untergebracht.

Die Säulenreste des alten Kurhauses sind am Nizzaplätzchen im Kurpark noch heute zu sehen. Der Kurpark wurde 1852 als englischer Garten mit Weiher und einer künstlichen Insel mit Springbrunnen angelegt.

In der mit Ornamenten reich verzierten Konzertmuschel ist von Mai bis September Sonntags von 11 bis 14 Uhr der Jazzfrühschoppen.


Kurpark

Hinter dem Kurhaus befindet sich der im Jahre 1852 als englischer Garten angelegte Kurpark mit einer mit Ornamenten reich verzierten Konzertmuschel.

Man findet hier Magnolien, Azaleen, Rhododendron, Sumpfzypressen und andere Pflanzen. Im Weiher befindet sich eine künstliche Insel.


Wiesbaden, Dostojewski-Büste
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Am Nizzaplätzchen im Kurpark stehen die Säulenreste des alten Kurhauses sowie eine Dostojewski-Büste. Sie wurde dem großen russischen Schriftsteller von der Spielbank Wiesbaden gestiftet. Dostojewski war ein gern gesehener Gast in der Spielbank. Von krankhafter Spielsucht befallen, verspielte er 1865 in Wiesbaden und später in Baden-Baden (1868) jeweils sein gesamtes Vermögen. Seine Wiesbadener Erfahrungen verarbeitete er in dem Kurzroman 'Der Spieler', einem Bekenntnis zu seiner Spielleidenschaft. Der Roman wurde 1866 in nur 26 Tagen fertigstellt.


Marktkirche

Die evangelische, neogotische, dreischiffige Basilika wurde im 19. Jahrhundert von Carl Boos erbaut. Sie war der erste reine Ziegelbau in Nassau.

Mit 92 m ist sie auch heute noch das höchste Gebäude der Stadt.


Neroberg

Der 245m hohe Neroberg (Neresberg) ist der Hausberg Wiesbadens, den man auch bequem mit der Nerobergbahn erreichen kann. Der Name stammt von der Gewannbezeichnung "Neres".

Von hier oben hat man einen schönen Ausblick über die Stadt. In Südlage befindet sich der 4,86 Hektar große Weinberg der Stadt Wiesbaden, der schon im Jahr 1525 vom Grafen Philip von Nassau-Weilburg angelegt wurde. 1900 ging er in den Besitz der Stadt Wiesbaden über. Der Wein, genannt 'Neroberger', wird nur zu offiziellen Anlässen verwendet und ist nicht zu kaufen. Wegen der Südhanglage gedeiht er ausgezeichnet.

Schon Kaiser Wilhelm bekam ihn als Ehrentrunk bei der Einweihung des Wiesbadener Kurhauses gereicht.

Die teuerste Flasche war eine Riesling-Trockenbeerauslese des Jahrgangs 1893, die 1986 zu einem Preis von 35000 DM verkauft wurde.


Wiesbaden, der Nerobergtempel
Foto: Copyright by Rainer Schmitz
1851 wurde der runde 'Neroberg-Tempel' vom nassauischen Landesbaumeister Philipp Hoffmann im Stil der Naturromantik des späten 18. Jahrhunderts erbaut.

Unter ihm befindet sich in der Erde das Wasserreservoir der Nerobergbahn.

 

 

Der Nerobergturm ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen. Das früher angebaute Neroberghotel ist nach Bränden 1986 und 1989 wegen Einsturzgefahr abgerissen worden.

Die davor befindliche 'Erlebnismulde' wird für kulturelle Veranstaltungen genutzt.


Nerobergbahn

Die 1888 in Betrieb genommene mit Wasserbalast betriebene Drahtseilbahn führt vom Ende des Nerotals auf den Neroberg. Das technisches Kulturdenkmal ist die älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseilbahn Europas.

Zwei Berg- und talwärts fahrende Wagen sind mit einem Drahtseil verbunden. Der Talwärts fahrende wird oben mit Ballastwasser gefüllt und zieht bei seiner Fahrt den bergauf fahrenden Wagen nach oben. Er bestimmt die Geschwindigkeit. In der Talstation wird das Ballastwasser abgelassen und wieder nach oben gepumpt.


Wiesbaden, Nerobergbahn
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Die Zahnräder dienen nur der Sicherheit in Notfällen. Bisher hat es aber in der 110jährigen Geschichte der Bahn keine Zwischenfälle gegeben. Das Wasserreservoir auf dem Berg befindet sich unter dem Nerobergtempel.

Jedes Jahr werden von April bis Oktober etwa 250.000 Fahrgäste befördert.

Technische Daten:

Höhenunterschied von Tal- und Bergstation: 80 m
Länge der Strecke: 440 m
Höhe der Bergstation 245 m
Steigung maximal 25%
Länge des Drahtseiles (28 mm Durchmesser) 452 m
Seilzugkraft 73 t
Fahrzeit

3:15 Minuten

Geschwindigkeit 7,2 km/h
Leistung Förderpumpe 60 m³/h
Förderhöhe 125 m
Gewicht der Wagen 8100 kg
Fahrgäste 40
Wasserbalast maximal: 7000 Liter

Fahrplan und Fahrpreise

Link:
www.nerobergbahn.de
Die offizielle Homepage der Nerobergbahn


Die russische Kirche

Auf dem 245m hohen Neroberg steht die weithin sichtbare, im russisch-byzantinischen Stil erbaute russisch-orthodoxe Kirche. Ihre fünf Zwiebeltürme wurden mit echtem Blattgold verkleidet. Ihr richtiger Name ist 'Russische Kirche Wiesbaden'. Sie wird fälschlicherweise oft heute noch als 'Griechische Kirche' bezeichnet. Der Grund dafür ist, dass man im 19. Jahrhundert alle orthodoxen Kirchen so nannte. Baumeister war der nassauische Landesbaumeister Philipp Hoffmann, der auch den runden Neroberg-Tempel baute.

Herzog Adolf von Nassau liess sie in den Jahren 1849 bis 1855 als Grabkirche für seine nach nur knapp einjähriger Ehe verstorbenen 19 jährige Frau, der aus St. Petersburg stammenden nassauischen Herzogin und russischen Großfürstin Elisabeth Michailovna und das gemeinsame erste Kind erbauen. Beide starben kurz nach der Geburt. Sie war eine Tochter des russischen Großfürstenpaares Michael Pawlowitsch und Helene.

Die Kirche mit der prächtigen Marmorausstattung wird noch heute von der russisch-orthodoxen Gemeinde Wiesbadens für Gottesdienste verwendet.

Auf dem benachbarten russischen Friedhof liegt der Maler Alexej von Jawlenski begraben.

Öffnungszeiten:

Nov. bis März
Sa 12-16 Uhr, So 10-16 Uhr
April bis Okt.
täglich 10-17 Uhr

Link:
http://www.rocor.de/Roka/rokawiesbaden.html
weitere Informationen zur Russischen Kirche


Schloss Biebrich

Das dreiflügelige Barockschloss wurde 1698-1744 als Residenz der Herzöge von Nassau am Rheinufer erbaut. Dahinter wurde in den Jahren 1707 bis 1760 ein 4ha großer Park angelegt.

Ab 1817 bis 1823 erfolgte eine wesentliche Erweiterung des Landschaftsparkes auf 35 ha durch die nassauischen Fürsten und Herzog Wilhelm von Nassau. Obwohl alles künstlich angelegt wurde, sollte die Anlage doch wie natürlich wirken. Der biebricher Park als Gartenkunstwerk ist heute ein hervorragendes Element eines englischen Landschaftsgartens.


Wiesbaden, die künstliche Ruine der Moosburg
im Park von Schloss Biebrich
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

Im Schlosspark befindet sich die künstlich erbaute Ruine Moosburg.

Heute sind hier das Hessische Landesamt für Denkmalpflege, die Hessische Staatsbäderverwaltung und die Filmbewertungsstelle untergebracht.

Jedes Jahr zu Pfingsten findet im Park das 'Internationale Reit- und Fahrturnier' statt.


Stadtschloss

Das Stadtschloß wurde von den Herzögen von Nassau 1837-1841 errichtet. Nach 1866 wurde es auch von den Deutschen Kaisern Wilhelm I. und Wilhelm II. zeitweise als Wohnsitz verwendet. Heute ist hier der Sitz des Hessischen Landtages.

 

Tourist Information
Marktstraße 6
65183 Wiesbaden
Tel.: + 49 (0) 611 - 17 29 0
Fax: + 49 (0) 611 - 17 29 798
E-Mail: tourist-service@wiesbaden.de

 

Bilder


Wiesbaden, Kursaal um 1880

 


Wiesbaden, Kursaal um 1880

 


Wiesbaden um 1880

 


Wiesbaden, Russische Kirche um 1880

 


Wiesbaden 2005
vor dem Kursaal wird derzeit eine Tiefgarage gebaut
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden, am Nizzaplätzchen im
Kurpark stehen die Säulenreste
des alten Kurhauses
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden, Theater
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden, das Theater
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden,
die angeblich größte Kuckucksuhr der Welt
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden, Schloss Biebrich von der Straße betrachtet
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 


Wiesbaden, Schloss Biebrich, Seitenansicht
Foto: Copyright by Rainer Schmitz

 

Webcam

Eine Webcam in der Nähe des Hauptbahnhofs

 

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http://www.wiesbadenonline.de
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www.nerobergbahn.de
Die offizielle Homepage der Nerobergbahn

http://www.rocor.de/Roka/rokawiesbaden.html
weitere Informationen zur Russischen Kirche auf dem Neroberg

 

 

 

 

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